Die Spielfilme - es geht um Angst, Einsamkeit, Gewalt - und die daraus resultierenden, längst verdrängten Traumata: Im Dokumentarfilmwettbewerb fällt vor allem eines auf, der Filmnachwuchs beschäftigt sich sehr stark mit privaten Themen, es geht oft um die Filmschaffenden selbst oder ihr allernächstes Umfeld. Kurz- und Mittellange Filme: Ein Blick auf das Ende der Menschheit, der überrascht. Eine Reise ins italienische Urlaubsparadies auf ungewöhnliche Weise und eine Dreiecksbeziehung, die für die beteiligten Männer unangenehme Folgen hat. Die kurz- und mittellangen Filme der 47. Ausgabe des Filmfestivals Max-Ophüls-Preis bieten kurzweilige Einblicke in die ersten Arbeiten junger Regisseurinnen und Regisseure. Seit 2016 - also seit 10 Jahren - leitet Svenja Böttger das Filmfestival Max Ophüls-Preis. Seit 2022 ist Theresa Winkler für das Programm zuständig. Die beiden Festivalmacherinnen sind zu Gast im Studio, um über das Festival und das Drumherum zu sprechen.