Der resozialisierte Ex-Einbrecher Olaf Schmid führt in Gießen ein rechtschaffenes Leben als Sicherheitstechniker, bis seine ehemaligen Komplizen Dieter Bergmann und Thomas Albers nach ihrer Entlassung auf Bewährung ihn zu neuen Einbrüchen zwingen wollen und dabei seine Familie bedrohen. Als Olaf ablehnt, setzen die Kriminellen seinen 17-jährigen Sohn Jonas unter Druck, der daraufhin Alarmanlagen bei Kunden seines Vaters knackt - darunter die Villa des Unternehmers Wolfram Kürten, dessen Ehefrau Jeanette eine Affäre mit Bergmann unterhält. Jonas stellt sich der Polizei, doch als Kürten ermordet aufgefunden wird, gerät der Jugendliche unter Mordverdacht. Tanja Schmid konfrontiert Jeanette Kürten mit belastendem Fotomaterial, woraufhin Bergmann und Albers Tanja in eine Falle locken. Die Polizei greift rechtzeitig ein und verhaftet alle drei Täter. Bergmann, Albers und Jeanette Kürten werden wegen gemeinschaftlichen Mordes zu lebenslangen Freiheitsstrafen verurteilt, Jonas erhält sechs Monate Bewährung, und das Verfahren gegen Olaf wird eingestellt.