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Tödlicher Himalaya

Info, Dokumentation • 25.03.2026 • 02:03 - 02:30
SÜDWESTRUNDFUNK
Tödlicher Himalaya
Bergsteiger Benedikt Böhm im Porträt
© SWR/BR/Film Five GmbH, honorarfrei - Verwendung gemäß der AGB im engen inhaltlichen, redaktionellen Zusammenhang mit genannter SWR-Sendung bei Nennung "Bild: SWR/BR/Film Five GmbH" (S2+). SWR Presse/Bildkommunikation, Baden-Baden, Tel: 07221/929-23876, foto@swr.de
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Benedikt Böhm im Porträt bei einer Expedition auf den Mustagh Ata, 2025.
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Tödlicher Himalaya
Bergsteiger Benedikt Böhm im Porträt am Mustagh Ata in China.
© SWR/BR/Film Five GmbH, honorarfrei - Verwendung gemäß der AGB im engen inhaltlichen, redaktionellen Zusammenhang mit genannter SWR-Sendung bei Nennung "Bild: SWR/BR/Film Five GmbH" (S2+). SWR Presse/Bildkommunikation, Baden-Baden, Tel: 07221/929-23876, foto@swr.de
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Tödlicher Himalaya
Bergsteiger auf dem Mustagh Ata in China.
© SWR/BR/Film Five GmbH, honorarfrei - Verwendung gemäß der AGB im engen inhaltlichen, redaktionellen Zusammenhang mit genannter SWR-Sendung bei Nennung "Bild: SWR/BR/Film Five GmbH" (S2+). SWR Presse/Bildkommunikation, Baden-Baden, Tel: 07221/929-23876, foto@swr.de
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Originaltitel
Tödlicher Himalaya
Produktionsland
D
Produktionsdatum
2026
Info, Dokumentation
Zwanzig Jahre nach seinem ersten großen Erfolgserlebnis mit seinem Freund Sebastian Haag am 7546 Meter hohen Muztagh Ata in China bereitet sich Benedikt Böhm im Sommer 2025 auf seine Expedition dorthin vor. Die Rückkehr an diesen Ort weckt Erinnerungen an die Anfänge zweier junger Alpinisten, die mehr verband als sportlicher Ehrgeiz: eine tiefe Freundschaft, gegenseitiges Vertrauen und der gemeinsame Drang, Grenzen zu überwinden. In Rückblicken geht es mit atemberaubenden Bildern zu frühen gemeinsamen Erfolgen. Zusammen erreichen sie ihren ersten 8000er-Gipfel im Himalaja und werden, nach München zurückgekehrt, in den Medien gefeiert. Sie halten den Weltrekord im Speed-Bergsteigen: mit möglichst wenig Ausrüstung und ohne Sauerstoff schnellstmöglich auf die Gipfel, um dann mit Skiern in Rekordzeit abzufahren. Wo andere drei Tage brauchen, sind sie nach elf Stunden im Basislager. Sie fühlen sich unverwundbar. Doch erstmals wird ihnen klar: Ein falscher Schritt am Berg kann den Tod bedeuten.