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Terra Mater

Natur + Reisen, Natur + Umwelt • 07.01.2026 • 20:15 - 21:15
Detailaufnahme eines Bantengs
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Detailaufnahme von Stummelschwanz-Makaken
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Dieser Gaur-Bulle gehört zu einer Herde im thailändischen Kui Buri-Nationalpark – und er hat das Film-Team im Visier. Angesichts der Größe und Reizbarkeit dieser Tiere war die Crew sehr darauf bedacht, Konfrontationen zu vermeiden.
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Ein Elefant zerstört eine der Kamerafallen, mit denen das Film-Team automatisiert Aufnahmen der grauen Riesen im Nationalpark von Kui Buri machte. Und das war beileibe nicht der einzige derartige Schadensfall...
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Originaltitel
Kui Buri - Thailands unbekanntes Eden
Produktionsland
A
Produktionsdatum
2024
Natur + Reisen, Natur + Umwelt
Der Kui Buri-Nationalpark in Thailand beherbergt eine vielfältige Tierwelt - dabei war diese Region nicht immer ein Naturparadies. Lange Zeit geprägt von Landwirtschaft, wurde Kui Buri durch staatliche Initiative und die Unterstützung privater Sponsoren zu einem Nationalpark mit Vorbildcharakter. Möglich wurde dies durch die Umgestaltung der einstigen Felder. Für die Bauern wurden neue Anbauflächen außerhalb des Nationalparks geschaffen, um innerhalb dessen Wildtieren Platz zu machen. Der Dschungel wurde stellenweise in Grasland verwandelt, das ausreichend Nahrung für große Pflanzenfresser wie Gaure, die größte und mächtigste Rinderart der Welt, Elefanten, Hirsche oder Bantengs bietet. Zudem wurden künstliche Wasserstellen angelegt, um die Tierwelt zu versorgen. Das Ergebnis ist ein Naturparadies aus Menschenhand - eine Oase für zahllose Pflanzen und Tiere.