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Sonnentor, Adamah & Co: Alles Bio und fair?
Info, Wirtschaft + Konsum • 31.03.2025 • 21:00 - 21:45
Sie inszenieren sich als heile Gegenwelt zur globalen Nahrungsmittelbranche, als Bio, regional und ehrlich: heimische Gemüse- und Gewürzproduzenten wie Adamah oder Sonnentor. Die Früchte der Erde stammen bei ihnen sozusagen aus dem eigenen Garten, und verkauft werden sie in sympathischen Hofläden oder gar zugestellt im urigen Holzkisterl. Doch beide Firmen handeln auch mit globalisierten Produkten, die entweder saisonal bedingt oder aber generell aus weit entfernten Teilen der Welt kommen – etwa Tomaten oder Kreuzkümmel, deren Provenienz im allgemeinen als sozial und klimabedingt überaus problematisch gelten. Im Bild: Salat-Anbaugebiet nahe Neapel, Italien.
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Sie inszenieren sich als heile Gegenwelt zur globalen Nahrungsmittelbranche, als Bio, regional und ehrlich: heimische Gemüse- und Gewürzproduzenten wie Adamah oder Sonnentor. Die Früchte der Erde stammen bei ihnen sozusagen aus dem eigenen Garten, und verkauft werden sie in sympathischen Hofläden oder gar zugestellt im urigen Holzkisterl. Doch beide Firmen handeln auch mit globalisierten Produkten, die entweder saisonal bedingt oder aber generell aus weit entfernten Teilen der Welt kommen – etwa Tomaten oder Kreuzkümmel, deren Provenienz im allgemeinen als sozial und klimabedingt überaus problematisch gelten. Im Bild: Sonnentor-Gründer Johannes Gutmann im ORFIII Interview.
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Sie inszenieren sich als heile Gegenwelt zur globalen Nahrungsmittelbranche, als Bio, regional und ehrlich: heimische Gemüse- und Gewürzproduzenten wie Adamah oder Sonnentor. Die Früchte der Erde stammen bei ihnen sozusagen aus dem eigenen Garten, und verkauft werden sie in sympathischen Hofläden oder gar zugestellt im urigen Holzkisterl. Doch beide Firmen handeln auch mit globalisierten Produkten, die entweder saisonal bedingt oder aber generell aus weit entfernten Teilen der Welt kommen – etwa Tomaten oder Kreuzkümmel, deren Provenienz im allgemeinen als sozial und klimabedingt überaus problematisch gelten. Im Bild: Kreuzkümmel-Anbaufeld im türkischen Bezirk Konya.
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Sie inszenieren sich als heile Gegenwelt zur globalen Nahrungsmittelbranche, als Bio, regional und ehrlich: heimische Gemüse- und Gewürzproduzenten wie Adamah oder Sonnentor. Die Früchte der Erde stammen bei ihnen sozusagen aus dem eigenen Garten, und verkauft werden sie in sympathischen Hofläden oder gar zugestellt im urigen Holzkisterl. Doch beide Firmen handeln auch mit globalisierten Produkten, die entweder saisonal bedingt oder aber generell aus weit entfernten Teilen der Welt kommen – etwa Tomaten oder Kreuzkümmel, deren Provenienz im allgemeinen als sozial und klimabedingt überaus problematisch gelten. Im Bild: Feldarbeit in Konya, Türkei.
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Originaltitel
Sonnentor, Adamah & Co - alles Bio und fair?
Produktionsland
A
Produktionsdatum
2024
Info, Wirtschaft + Konsum
Sie inszenieren sich als heile Gegenwelt zur globalen Nahrungsmittelbranche, als Bio, regional und ehrlich: heimische Gemüse- und Gewürzproduzenten wie Adamah oder Sonnentor. Die Früchte der Erde stammen bei ihnen sozusagen aus dem eigenen Garten, und verkauft werden sie in sympathischen Hofläden oder gar zugestellt im urigen Holzkisterl. Doch beide Firmen handeln auch mit globalisierten Produkten, die entweder saisonal bedingt oder aber generell aus weit entfernten Teilen der Welt kommen - etwa Tomaten oder Kreuzkümmel, deren Provenienz im Allgemeinen als sozial und klimabedingt überaus problematisch gelten. In einer aufwendigen europaweiten Recherche hat sich diese Dokumentation die Lieferlinien dieser beiden österreichischen Firmen angesehen und überprüft, was von den Markenversprechen in der Wirklichkeit übrigbleibt.