Eine persönliche und nachdenkliche Reflexion zu Sprache, Fremdsein und Verständigung: Im Zentrum steht die Pfingstbotschaft, die Vielfalt nicht aufhebt, sondern bewusst Raum für unterschiedliche Stimmen schafft. Anlass ist ein neu gestaltetes Kirchenliederbuch mit einem mehrsprachigen Taizé-Lied - überraschend und zum Teil bewusst fremd. Der Beitrag lädt dazu ein, die Sprache und Erfahrungen anderer ernst zu nehmen und im Fremden eine Bereicherung zu sehen.