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Meine fremde Heimat

Natur + Reisen, Land + Leute • 31.03.2026 • 13:35 - 14:20
Meine fremde Heimat
Polen
Barbara Crole floh mit ihrer Familie im ersten Weltkrieg über die Ostsee
2020

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Meine fremde Heimat

Keyvisual
2020

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Meine fremde Heimat
Armenien
Besuch bei den Verwandten: v.l. Onkel Keri, Cousin Aram, Onkel Arsen, Tante Astexik, Giada, Cousine Liana, und Ando
2020

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Meine Fremde Heimat
Indien
Natalia Schnyder und Sairah Benz in Indien
2020

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Produktionsland
CH
Produktionsdatum
2020
Natur + Reisen, Land + Leute
Sairah wurde mit drei Jahren von einem Schweizer Ehepaar adoptiert. Nach über 40 Jahren sucht sie in Indien nach ihren leiblichen Eltern. Weder die Behörden noch die Adoptionsagenturen konnten ihr bei der Suche nach ihrer leiblichen Mutter weiterhelfen. Aufgeben ist für Sairah aber keine Option. Sie hofft, bei einem indischen Guru Antworten auf ihre Vergangenheit zu finden. Ando fühlt sich in Armenien wohl und zeigt seiner Freundin voller Stolz die Hauptstadt Jerewan und ihre Umgebung. Er kommt mit Einheimischen in Kontakt, die in ärmlichen Verhältnissen leben, und bewundert ihre Gastfreundschaft. Beim Besuch des Denkmals zum Völkermord an den Armenierinnen und Armeniern wird er von alten Erinnerungen eingeholt. Die 45-jährige Susan reist in ihr Heimatland USA, wo sie die ersten eineinhalb Jahre ihres Lebens verbrachte. Als sich Susans Eltern trennten, zog die Mutter mit ihr in die Schweiz zurück. Zu ihrem Vater hat sie eine Mankobeziehung. Sie sieht die Reise als letzte Möglichkeit, Antworten zu finden und seine Seite der Geschichte zu hören. Weil sie sich ihrem Vater Schritt für Schritt annähern will, möchte sie zuerst alte Weggefährten und Freunde treffen.