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Liebling, lass die Hühner frei

Fernsehfilm, Komödie • 01.03.2026 • 01:05 - 02:35
Beate Teuffel (Katja Flint) ist nach wie vor erfolgreiche Geschäftsführerin der Krummenwalder Mineralquelle. Steffen (Axel Milberg) hat tatsächlich seinen ersten Kurzgeschichten-Band „Abendbrot –Ost-Ansichten eines Westlers“ fertiggestellt.
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Krisenstimmung bei Familie Teuffel: Als im Dorf der Inhalt von Steffens (Axel Milberg, re.) Buch bekannt wird, eskaliert die Situation. Empört wenden sich die Krummenwalder vom schreibenden Wessi ab. Li. Beate Teuffel (Katja Flint), im Hintergrund Kai (Martin Aselmann) und Lisa (Anke Retzlaff).
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Dass Lisa (Anke Retzlaff, r.) schwanger ist, weiß nur Mama Beate (Katja Flint). Vater Steffen soll von all dem nichts wissen.
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Das brandenburgische Innenministerium will Beate (Katja Flint) für die Leitung der Mineralquelle den großen Verdienstorden des Landes verleihen. Dumm nur, dass der Termin mit ihrer  Silberhochzeit kollidiert, die Steffen (Axel Milberg) unbedingt in Rom feiern will.
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Produktionsland
D
Produktionsdatum
2017
Altersfreigabe
12+
Fernsehfilm, Komödie
Im dritten Teil der Fernsehfilmreihe mit Katja Flint und Axel Milberg um die Familie Teuffel ist es erneut Familienvater Steffen, der den Alltag im brandenburgischen Dorf Krummenwalde auf bemerkenswerte Weise aufmischt. Das macht er regelmäßig, seit es die fünfköpfige Familie in die Provinz verschlagen hat. Noch nie hat er allerdings die russische Mafia nach Krummenwalde gelockt. Es ist einige Zeit vergangen seit dem letzten Abenteuer der Familie Teuffel in Krummenwalde. Sophie ist mittlerweile zwölf Jahre alt, ihr Bruder Kai und Schwester Lisa sind aus dem Haus. Es scheint so, als hätten Beate, nach wie vor erfolgreiche Geschäftsführerin der hiesigen Mineralquelle, und Steffen endlich etwas mehr Zeit füreinander - vor allem jetzt, da Steffen tatsächlich seinen ersten Kurzgeschichten-Band "Abendbrot - Ost-Ansichten eines Westlers" vollendet und zum Download ins Internet gestellt hat. Doch so richtig ruhig wird es nie in dieser Familie. Das liegt nur zum Teil daran, dass das brandenburgische Innenministerium Beate für die Leitung der "Quelle" den großen Verdienstorden des Landes verleihen will und dieser Termin geradewegs mit ihrer Silberhochzeit kollidiert - und die will Steffen unbedingt in Rom feiern. Auf einmal entwickelt sich Steffens Buch im Internet derart rasant zum euphorisch bewerteten Bestseller, dass es prompt ein Verlag veröffentlichen will. Was der fassungslose Erfolgsautor nicht ahnt: Hinter den eindrucksvollen Download-Zahlen stecken die Tochter und die liebende Ehefrau. Dass Lisa schwanger ist und keinesfalls weiß, wie sie damit umgehen soll, verraten die beiden dem auf Wolke 7 schwebenden Schriftsteller ebenfalls nicht. Der hütet allerdings selbst auch ein paar Geheimnisse. Erschwerend kommt hinzu, dass sämtliche Geschichten aus Steffens Buch geradewegs aus dem wahren Krummenwalder Leben stammen. Und dann taucht auch noch der einzige real existierende Leser der Internetveröffentlichung von "Abendbrot" auf - ein Mitglied der Russenmafia, die noch eine Rechnung offen hat.