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Im Land des Widders

Natur + Reisen, Tiere • 04.04.2026 • 10:00 - 10:30
Biologe auf dem Monte Novo in Sardinien
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Schon etwa 6000 v. Chr. gab es Mufflons auf Sardinien. Jungsteinzeitmenschen sollen die scheuen kleinen Wildschafe aus Kleinasien bis hin zur Iberischen Halbinsel mitgenommen haben.
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Schon etwa 6.000 v. Chr. gab es Mufflons auf Sardinien. Jungsteinzeitmenschen sollen die scheuen kleinen Wildschafe aus Kleinasien bis hin zur Iberischen Halbinsel mitgenommen haben.
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Eine filmische Reise von Sardinien nach Asinara kombiniert die einzigartigen Landschaftsformen der Inseln mit den Bemühungen der Forscher um den Erhalt und die Untersuchung der gefährdeten Mufflon-Population Sardiniens. Bild: Biologe auf dem Monte Novo in Sardinien.
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Originaltitel
Im Land des Widders
Produktionsland
D
Produktionsdatum
2009
Natur + Reisen, Tiere
Um 1890 wurden die ersten Mufflons von Sardinien aus in das Bergland Italiens gebracht. Doch dort, wo die letzten Wölfe Italiens überlebt haben, hatten die Wildschafe so gut wie keine Chance. Auch in ihrer Heimat, der Mittelmeerinsel Sardinien, steht es mittlerweile nicht gut um sie. Die letzte Urpopulation Europas lebt in der zentralen Bergregion des Nationalparks Gennargentu, wo der Forscher Simone Ciuti sich vorgenommen hat, das weitgehend unbekannte Verhalten der Mufflons zu erforschen. Jede neue Erkenntnis zählt, wenn die scheuen Urschafe auf Sardinien überleben sollen. Eine filmische Reise vom toskanischen Bergland zu den Inseln Sardinien und Asinara kombiniert einzigartige Landschaftsformen mit den Bemühungen von Forschern um den Erhalt der letzten Urpopulation der Mufflons.