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Hubert und Staller

Serie, Krimiserie • 23.01.2026 • 12:50 - 13:40
Hubert (Christian Tramitz, rechts) und Staller (Helmfried von Lüttichau, Mitte) entdecken eine Leiche im See, die an einen Rollstuhl gefesselt ist. Schnell wird klar, dass es sich hier nicht um einen tragischen Unfalltod handelt. Der Tote ist Fabian Pfeifer (Komparse), der zu Lebzeiten keineswegs auf einen Rollstuhl angewiesen war.
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Hubert (Christian Tramitz, 3. von links) und Staller (Helmfried von Lüttichau, links) werden zu einem hefitgen Streit zwischen einer Familie (Gerhard Georg Jilka, 3. von rechts mit Barbara Lackermeier, 4. von rechts und Jakob, 5. von links) und dem Tretbootverleiher Hans Ranftl (Johannes Herrschmann, 2. von links) gerufen. Die Familie möchte die Gebühren nicht bezahlen, da das Tretboot nicht funktionstüchtig war. Beim Überprüfen des Tretboots entdecken sie eine Leiche im Wasser. Gerichtsmedizinerin Dr. Anja Licht (Karin Thaler, 2. von rechts) fotografiert den Toten (Komparse).
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Gerichtsmedizinerin Dr. Anja Licht (Karin Thaler) fotografiert die Wasserleiche im Rollstuhl.
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Hubert (Christian Tramitz, links) und Staller (Helmfried von Lüttichau, MItte) versuchen von Hans Raftl (Johannes Herrschmann) zu erfahren, ob er den Toten gekannt hat. Vielleicht ist er ein möglicher Verdächtiger.
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Originaltitel
Hubert und/​ohne Staller
Produktionsland
D
Produktionsdatum
2013
Altersfreigabe
6+
Serie, Krimiserie
Hubert und Staller liefern ihrer Freundin Sabrina Rattlinger aus Gefälligkeit einige Kisten Prosecco, da sie ein Buffet zu einer Vernissage im Haus des erfolgreichen Bildhauers und Malers Nobo Grün ausrichten soll. Kurz nachdem die beiden auf dem Grundstück eintreffen, hören sie einen markerschütternden Schrei. Grün wird erschlagen aufgefunden. Die makabre Tatwaffe: eine Skulptur des Künstlers, die neben ihm auf dem Boden liegt. Gleich zu Beginn ihrer Ermittlungen erfahren Hubert und Staller von den Kunsthändlern des Opfers, dem Ehepaar Marco und Maria Zoller, dass eine sehr wertvolle Plastik des Toten spurlos verschwunden ist. Alles deutet vorerst auf einen Raubmord hin. Auch Revierleiter Girwidz ist davon überzeugt und so soll die Spurensuche in diese Richtung fortgesetzt werden. Staller findet während der Ermittlungen Gefallen an der Kunst und offenbart damit eine ganz neue Seite seiner Persönlichkeit. Hubert zeigt sich davon allerdings ziemlich irritiert. Nach Hinweisen aus der Kunstszene verhören sie den exzentrischen Maler Max Verrer. Der ehemalige und erfolglose Kommilitone des Mordopfers macht keinen Hehl aus seiner Verachtung für den erfolgreicheren Kollegen. Er zeigt geradezu Genugtuung über dessen frühes Ableben. Aber ist er wirklich in der Lage, ein so kaltblütiges Verbrechen zu begehen? Auch das zunehmend uneindeutige Verhalten des Ehepaars Zoller wird in der ganzen Angelegenheit merkwürdig. Ein nächtlicher Besuch auf dem Grundstück des Opfers bringt Hubert und Staller auf eine interessante Spur.