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Himmel, Herrgott, Sakrament

Serie, Dramaserie • 28.03.2026 • 21:45 - 22:30
Pfarrer Reiser (Stephan Zinner) und Nathalie (Emilia Braumandl) diskutieren.
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Von links: Hans Reiser (Stephan Zinner) besucht den Kardinal Georg Brunnenmayr (Erwin Steinhauer).
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v.li.: Agensa (Viorica Prepelita), Hans Reiser (Stephan Zinner) und Michael Reiser (Sigi Zimmerschied).
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Von links: Polizist Huber (Tom Sandmair), Hans Reiser (Stephan Zinner) und Polizist Kranz (Christian Ammermüller).
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Produktionsland
D
Produktionsdatum
2023
Altersfreigabe
12+
Serie, Dramaserie
Die 15-jährige Nathalie ist Umweltaktivistin und demonstriert mit Gleichgesinnten in München. Als die Polizei sie in Gewahrsam nehmen möchte, schaltet sich Pfarrer Hans Reiser (Stephan Zinner) ein. Durch ihn hat sie eine Idee für eine Umweltaktion. Als die Polizei Lisa Kirchbergers 15-jährige Tochter Nathalie wegen einer unangemeldeten Klimademo in Gewahrsam nehmen möchte, greift Pfarrer Reiser kurzentschlossen ein. Er findet Nathalies Ansichten gut und beschließt, ihr und ihren Freunden zu helfen. Dass er ihnen seinen Gottesdienst als Plattform anbietet, wird allerdings ein Problem, als Nathalies selbstgerechter Freund Ben öffentlich zur Gewalt gegen Autofahrer aufruft. Reporterin Clara Hiller freut sich über die Story vom "Aktivistenpfarrer" und Kardinal Brunnenmeier droht einmal mehr der Geduldsfaden zu reißen. Bevor Hans Reiser die Wogen glätten kann, erhält er Nachricht aus der Heimat. Sein renitenter Vater hat einen Beamten, der seinen illegalen Brunnen schließen will, in den Schuppen gesperrt und bedroht ihn mit dem Gewehr. Mit Nathalie auf dem Sozius fährt er Richtung Rosenheim, doch es ist nicht Reiser, der die Situation deeskaliert, sondern die schlagfertige Nathalie, die die Argumente des Beamten sachkundig aushebelt. Auf dem Rückweg versperrt eine Schafherde den Weg und bringt die beiden auf eine zündende Idee für eine spektakuläre - aber friedliche - Umweltaktion … "Himmel, Herrgott, Sakrament" steht in der Tradition der komödiantischen Münchner Serien, bildet dabei aber eine moderne, urbane Lebensrealität ab und geht den großen und aktuellen Fragen des Glaubens nicht aus dem Weg.