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Frank Seibert und die anthroposophische Medizin: Auf den Spuren der Anthroposophie
Gesundheit + Medizin, Dokumentation • 31.03.2025 • 13:30 - 14:15
Frank Seibert (rechts) im Gespräch mit der Ärztin Dr. Anette Voigt und einer Patientin über die Misteltherapie, die begleitend zur Chemotherapie am anthroposophischen Krankenhaus Herdecke eingesetzt wird.
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Frank Seibert (rechts) und Astrid Sprenger (links), Leiterin des Heilpflanzengartens von Weleda bei Schwäbisch-Gmünd.
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Frank Seibert (links) und Agrarwissenschaftlerin Astrid Sprenger (rechts) beim Ernten der Calendula (Ringelblume) auf dem Feld von Weleda bei Schwäbisch Gmünd. Sprenger ist die Leiterin des Heilpflanzengartens von Weleda bei Schwäbisch-Gmünd.
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Originaltitel
Frank Seibert und die anthroposophische Medizin: Auf den Spuren der Anthroposophie
Produktionsland
D
Produktionsdatum
2023
Gesundheit + Medizin, Dokumentation
Wiedergeburt, Meteor-Eisen gegen Corona, Harfen-Musik auf der Intensivstation! Die Anthroposophische Medizin bietet eine spirituelle Sichtweise auf Krankheit und Heilung an, die viele Fragen aufwirft. Kann man einer Medizin vertrauen, die mit einer esoterischen Lehre praktiziert? Vor dem Hintergrund der aktuell hitzigen Debatte über Querdenker, Impfgegner und Anthroposophen betritt Reporter Frank Seibert die Welt der anthroposophischen Medizin. Er ist dabei, wenn Mistelsaft gegen Krebs verabreicht wird, er trifft Menschen, die als Kind monatelang krank waren und keine Medikamente bekamen. Er erfährt aber auch, wie in einem modernen Krankenhaus ein esoterisches Weltbild mit dem neuesten Stand der Wissenschaft verbunden und sich mitfühlend um PatientInnen gekümmert wird. Frank Seibert erlebt eine aufwühlende Reise, die ihn zu den essentiellen Fragen über Krankheit und Gesundheit führt. Am Ende steht seine eigene Meinung: Kann die anthroposophische Medizin ihr Versprechen einhalten und die naturwissenschaftliche Medizin wirkungsvoll ergänzen?