Tanja und Holger Wolter aus Kerpen beziehen ihr lang ersehntes Eigenheim, doch die Einweihungsparty endet abrupt, als Tanjas beste Freundin Susanne wortlos verschwindet und jeden Kontakt abbricht. Tanja verkleidet sich als Putzfrau, um Susanne in deren Büro beim Bauamt zu konfrontieren, wird jedoch vom Sicherheitsdienst hinausgeworfen - was ihrer Reinigungsfirma den städtischen Auftrag kostet. Als das Ehepaar einen Abrissbrief erhält, weil das Haus im Naturschutzgebiet ohne gültige Baugenehmigung steht, ahnt Tanja zunächst nicht, dass Susannes Unterschrift darauf steht. Der Vorbesitzer flieht nach Australien, ein Anwalt sieht kaum Chancen, und der Widerspruch scheitert. Tanja versucht verzweifelt, das Haus zu verkaufen, vernachlässigt dabei Mann und Firma und bezichtigt ihre Sekretärin Manuela fälschlicherweise des Diebstahls. Holger bricht unter der Last zusammen und landet im Krankenhaus. Als Tanja Susannes Unterschrift im Aufgabenheft ihres Patensohns erkennt, konfrontiert sie sie erneut - Susanne gesteht, die Verfügung unwissentlich als Urlaubsvertretung unterzeichnet zu haben. Nach dem erzwungenen Auszug, einer geplatzten Wohnungsbesichtigung und einem Unfall von Susannes Sohn beim Umzug zeichnet sich langsam Versöhnung ab. Die Familie findet eine neue Wohnung, Tanja versöhnt sich mit Manuela, und Holger erkundet die Möglichkeit einer Privatinsolvenz.