Trotz milliardenschwerer Förderungen hat sich die Zahl der Höfe seit 1990 halbiert. Immer weniger Bauern bewirtschaften immer größere Flächen, produzieren mehr denn je - und kommen dennoch oft nur schwer über die Runden. Der Handel drückt die Preise, die Wertschöpfung wandert vom Hof ins Regal, und widersprüchliche Vorschriften aus Brüssel und Wien sorgen für zusätzlichen Druck. Ist das Bauernsterben unvermeidbar? Oder gibt es Auswege aus ihrer verzwickten Lage?