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Der Gesundheitskompass mit Dr. med. Esser

Gesundheit + Medizin, Dokumentation • 26.02.2026 • 20:15 - 21:00
Nicht mit jeder Verletzung muss man direkt in die Notaufnahme, wichtig ist aber in jedem Fall eine gute Erstversorgung. Nur: wie gut kennen sich die Menschen in Sachen Wundversorgung aus? In einem Sportcenter in Köln lädt der Doc ein zu einem kleinen Ersthilfe-Check.
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Im Projekt Rettungskette 5G wurde unter Modellbedingungen getestet, wie mit einer schnelleren Mobilfunkanbindung Rettungsdienst und Klinik schneller Leben retten können. Der Doc lässt sich auf einem Testgelände von Jörg Brinkmeyer und Jasmin Heßler zeigen, wie Drohnen medizinisches Gerät wie zum Beispiel einen Defibrillator schneller zu einem Notfall bringen können als der Rettungswagen.
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In den Notaufnahmen der Krankenhäuser herrscht oft rund um die Uhr Hochbetrieb. 34.000 Patienten müssen rund 1500 Notaufnahmen im Schnitt täglich versorgen. Phillipp Schöllgen leitet die Notaufnahme Im St. Petrus Krankenhaus in Wuppertal. Dr. Esser darf ihn eine Schicht lang begleiten und erlebt hautnah, mit welchen Herausforderungen dieser Ansturm verbunden ist: für Patienten und Personal.
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Über 12,4 Millionen Notfälle wurden 2023 in deutschen Notfallambulanzen behandelt. Im St. Petrus Krankenhaus in Wuppertal darf Dr. Esser das Team für eine Schicht begleiten und erlebt hautnah, mit welchen Herausforderungen dieser Ansturm verbunden ist.
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Originaltitel
Der Gesundheitskompass mit Dr. med. Esser
Produktionsland
D
Produktionsdatum
2026
Gesundheit + Medizin, Dokumentation
- Der Gesundheitskompass mit Dr. med. Esser: Notfallmedizin am Limit: Was tun, wenn jede Sekunde zählt? Mehr als 30 Millionen Notrufe pro Jahr, dazu im Schnitt 34.000 Patienten, die in rund 1500 Notaufnahmen täglich versorgt werden: immer öfter stößt das Rettungssystem an seine Grenzen. Die Folgen bekommen alle zu spüren: Rettungspersonal im Dauerstress, lange Wartezeiten in Kliniken ... und für Patienten ein höheres Risiko, dass Notfälle übersehen oder nicht rechtzeitig behandelt werden können. Das musste auch Ulf erleben: Mehrere Stunden verbrachte er wartend in der Notaufnahme. Bis er untersucht wurde, hatte sich sein Zustand derart verschlechtert, dass er in eine andere Klinik gebracht werden musste. Oft kommt es oft auf jede Sekunde an - so wie bei Tobias: Der junge Mann hatte einen plötzlichen Herzstillstand. Dass der Familienvater heute noch lebt, verdankt er dem beherzten Einsatz seiner Familie und freiwilligen Ersthelfern, die über eine App über den Notfall informiert wurden. Das Problem: Solche sogenannten First-Responder-Apps werden längst nicht verpflichtend flächendeckend genutzt. Wie kann das sein? Ist beim plötzlichen Herzstillstand die Überlebenschance eine Frage des Wohnorts? Dr. med. Heinz-Wilhelm Esser begleitet Teams von Rettungswagen und Notaufnahme, erlebt so hautnah, mit welchen Schwierigkeiten Retter und Betroffene tagtäglich zu kämpfen haben. Ob in Leitstellen, wo Notrufe auflaufen, beim Einsatz einer Telerettungsärztin oder im Ersthilfe-Check: Dr. Esser zeigt auf, wo im wahrsten Sinne überlebenswichtige Chancen nicht genutzt werden - und hakt bei denen nach, die das ändern könnten. Wo muss sich was im Rettungs-System ändern? Und was kann jeder Einzelne im Notfall tun, um die Überlebenschance von Betroffenen deutlich zu erhöhen?