Angelika Caspary, Bürgermeisterkandidatin mit lebenslangem Wohnrecht im Haus ihrer Tochter Ann-Kathrin, fühlt sich von der ostdeutschen Schwiegerfamilie Brettschneider ruiniert. Aus einem geplanten Kennenlernwochenende wird ein Daueraufenthalt von Schwiegermutter Ursula und Schwägerin Nancy samt Sperrmüllmöbeln, Oben-ohne-Auftritten im Vorgarten und einem 1-Euro-Ladenprojekt. Angelika instrumentalisiert sie erst als Wahlkampfkulisse, verkauft später eigenmächtig deren Möbel. Im Gericht eskalieren Vorwürfe: Ricos Webcam-Strip, Sabotage der Wahlkampfrede und schließlich seine gescheiterte Ladenkette, hohe Schulden und gefälschte Unterschriften auf Nancys und Ursulas Namen. Der Richter verurteilt Angelika, Ursula und Nancy aus dem Haus zu entfernen; die Ehe von Ann-Kathrin und Rico steht vor dem Aus, die Brettschneiders müssen sich eine neue Existenz aufbauen.